Flügel des Phönix

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Willkommen ihr Reisenden.  

Meine Gedanken finden hier einen Landeplatz und lassen mich selbst begreifen.
Geborgenheit und Ruhe durchdringt meinen Körper.
Mein Atem durchfließt wellengleich jede Zelle, umströmt mich -
bis ich selbst Welle bin.





Gedicht zur Mythologie

Phönixflügel,
die sanft die Lüfte streicheln,
Gesang,
der die Sinne neu umkleidet,
Augenblicke,
die als Gedanken
tränengleich
brennende Erneuerung verheißen,
offenbaren
Magie der Ewigkeit.


© Heidemarie Andrea Sattler


Wer kennt sie nicht, die Sage vom Feuervogel?
Mystisch und spirituell wirkt sie auf uns ein und eröffnet uns ein neues Bild vom “Sein und Werden”.
Schenkt uns einen neuen Blickwinkel über unsere Lebensetappen und über die Unendlichkeit.
Jeder Glaube trägt immer auch Hoffnung in sich, ein Streben nach Gemeinschaft und Einheit.
In der Verknüpfung von Körper, Geist und Seele findet der Phönix seine Erleuchtung und ein
belebendes Gefühl der vertrauten Geborgenheit.  

Das ist es, was uns suchend vorwärts treibt.
Dieses Gedanke: “Es muss noch mehr in meinem Leben geben!”
Und so beginnt jeder - auf seine ganz individuelle Art - die Reise zu sich selbst.  
Kunst & Literatur kann ein Pfad dafür sein, Musik, Kochen, Töpfern, der Besuch von Theatervorstellungen,
Betätigung im Garten, die Berufswahl oder ein Reikikurs …
Der Vielfältigkeit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Aber eines ist gewiss:  
“Der Weg zu allem Großen führt durch die Stille.”
(Friedrich Nietzsche)  

In diesen Momenten der Ruhe kann ich in mich lauschen,
meinen Ozean der Gefühle mit Orkanen und spiegelglatter See erfahren,
fast vergessene Träume wiederbeleben und mit kindhafter Leichtigkeit
in den Himmel meines Herzen fliegen lassen.  

Ja ich lebe, denn in mir leuchtet ein herrlicher Götterfunken.
Meine Gedanken lenken mein Handeln,
deshalb trage ich die Verantwortung für mich selbst.
Dieses “Licht” als Wegbegleiter für andere Menschen leuchten zu lassen,
um sie auf ihrem Weg zu stärken, ist ein Geschenk für meine Seele.  

“Jeder Morgen entzündet in mir ein Stückchen Unendlichkeit.”  


Herzlichst

Heidemarie Andrea Sattler


 

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